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Modernisierung der eigenen vier Wände

Bild: Die Sanierung der eigenen vier Wände steigert den Wert der Immobilie, Quelle: PhotographyByMK – 110081411 / Shutterstock.com

Sie möchten Ihre eigenen vier Wände modernisieren oder planen eine energetische Sanierung? In beiden Fällen könnte ein Sanierungskredit genau die richtige Lösung für Sie darstellen. Er muss im Normalfall nicht ins Grundbuch eingetragen werden und lässt sich unkompliziert beantragen. Doch wie funktioniert ein Sanierungskredit genau, was ist dabei zu beachten und welche Möglichkeiten existieren, um die Zinskosten möglichst niedrig zu halten? Dieser Ratgeber gibt die entsprechenden Antworten und hilft Ihnen, Ihren passenden Sanierungskredit zu finden.

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Was ist ein Sanierungskredit?

Grundsätzlich betrachtet handelt es sich bei einem Sanierungskredit zunächst um einen herkömmlichen Ratenkredit, jedoch ist der Verendungszweck festgelegt. Sie müssen das Darlehen also zur Modernisierung oder Erneuerung Ihrer Immobilie verwenden. Dieser Unterschied zum freien Ratenkredit bedeutet zwar eine Einschränkung, bringt jedoch auch Vorteile mit sich:

  • Günstigere Zinsen: Da durch die Modernisierung oder Sanierung der Immobilie deren Wert steigt, steht der Kreditsumme eine gewisse Sicherheit entgegen. Auch wenn Sie den Sanierungskredit nicht ins Grundbuch der Immobilie eintragen lassen müssen, kann die Bank sich sicher sein, dass genügend Vermögenswerte vorhanden sind, falls das Darlehen ausfällt.
  • Leichtere Beantragung als ein Baudarlehen: Während ein Baudarlehen im Grundbuch eingetragen werden muss, ist dies bei einem Sanierungskredit nicht der Fall. Sie können diesen also relativ einfach bekommen und sparen sich Zeitaufwand.
  • Schnelle Rückzahlung: Da bei einem Modernisierungskredit kürzere Laufzeiten beantragt werden können als bei einer Baufinanzierung, lässt sich das Darlehen deutlich schneller zurückzahlen.

Müssen die einzelnen Modernisierungen nachgewiesen werden?

Da ein Sanierungskredit zweckgebunden ist, stellt sich natürlich fast automatisch die Frage, ob Sie der Bank gegenüber die einzelnen Maßnahmen nachweisen oder zumindest eine Planung vor der Finanzierung vorlegen müssen. Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da verschiedene Aspekte eine Rolle spielen:

  • Die jeweilige Bank: Ein eventueller Nachweis über die Modernisierungsmaßnahmen hängt ganz vom jeweiligen Bankprodukt ab. Einige Modernisierungsdarlehen erfordern keine Nachweise über Maßnahmen, während andere Banken entsprechende Unterlagen fordern.
  • Förderungen: Wenn Sie auf staatliche Förderungen bauen, müssen Sie immer genau nachweisen, welche Sanierungen Sie durchgeführt haben und was diese im Detail bewirken.

Wichtig: Unabhängig von einem Modernisierungsnachweis erwarten die Banken jedoch für jeden Modernisierungskredit einen Nachweis darüber, dass Sie Eigentümer der jeweiligen Immobilie sind.

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Was ist bei einem Sanierungskredit zu beachten?

Wenn Sie sich für einen Sanierungskredit interessieren, sollten Sie dabei auf verschiedene Faktoren achten, um am Ende auch tatsächlich ein passendes Kreditangebot zu finden:

Entscheidungskriterium

Erklärung

Priorität

Zinssatz

Der Zinssatz für einen Sanierungskredit zeigt die Kosten an und sollte möglichst niedrig liegen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie vorher einen Kreditvergleich nutzen, um möglichst günstige Angebote zu finden.

Sehr wichtig

Bonitätsabhängigkeit der Zinsen

Viele Banken geben eine Zinsspanne an, so dass die Kreditnehmer mit Top-Bonität äußerst günstige Zinsen erhalten und Kreditnehmer mit schwacher Bonität entsprechend hohe Zinssätze. Einige Banken bieten jedoch auch einen Zinssatz für alle, wobei nur eine gewisse Mindestbonität gefordert wird.

Je nach eigener Bonität wichtig oder unwichtig

Kostenlose Sondertilgungen

Sondertilgungen räumen Ihnen das Recht ein, zusätzlich zu den herkömmlichen Tilgungen weitere Rückzahlungen zu leisten. Dies kann die Laufzeit verkürzen und damit die Zinskosten am Ende deutlich senken.

Wichtig

Ausreichende Darlehenssumme

Eine Erneuerung ist nicht selten ein recht kostspieliges Unterfangen. Aus diesem Grund nützt ein Sanierungskredit über 5.000 Euro nur in wenigen Fällen. Das entsprechende Darlehen sollte also eine ausreichend hohe Kreditsumme ermöglichen. Gute Sanierungskredite ermöglichen je nach Bedarf und Bonität bis zu 50.000 Euro.

wichtig

Ratenanpassungen

Die Kreditrate für den Modernisierungskredit ist zu hoch und Sie möchten diese gern senken? Einige Banken stellen die Möglichkeit kostenfreier Ratenanpassungen zur Verfügung.

nice to have“

Tabelle 1: Wichtige Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines Sanierungskredits

Lassen sich staatliche Förderungen nutzen?

Staatliche Förderungen werden im Normalfall in Form von besonders niedrigen Kreditzinsen und attraktiven Tilgungszuschüssen gewährt. Doch nicht jede Form der Modernisierung lässt sich am Ende auch staatlich fördern. Aus diesem Grund sollen nun beispielhaft zwei Förderprodukte der Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW) genauer vorgestellt werden:

1. Energieeffizient Sanieren (Nr. 151)

Das Programm richtet sich an Immobilienbesitzer, die durch Sanierungen die Energieeffizienz ihres Objektes verbessern wollen. Die Einzelheiten des Programms werden in der folgenden Tabelle näher aufgezeigt:

Betrachteter Aspekt

Ausprägung

Maximale Kreditsumme

  • 50.000 Euro pro Wohneinheit als Kredit (ohne KfW-Effizienzhaus-Standard)
  • 100.000 Euro pro Wohneinheit als Kredit (bei Erreichen eines KfW-Effizienzhaus-Standards)

Geförderte Maßnahmen

  • Erneuerung der Heizung
  • Lüftungsverbesserung (Lüftungsanlage)
  • Erneuerung von Fenstern und Außentüren
  • Wärmedämmung

Vergünstigungen

Der Zinssatz für entsprechende Darlehen ist in der jeweiligen Marktlage günstiger als für vergleichbare Kredite. Darüber hinaus erhalten Sie bei Erreichen des KfW-Effizienzhaus-Standards einen Tilgungszuschuss.

Sondertilgungen

In Teilbeträgen ab 1.000 Euro jederzeit kostenfrei möglich.

Voraussetzungen

  • Immobilie muss vor Februar 2002 gebaut oder geplant worden sein.
  • Bestimmte technische Mindestanforderungen sind erfüllt
Tabelle 2: Grundzüge des KfW-Förderprogramms „Energieeffizient sanieren“

Der Tilgungszuschuss richtet sich letztlich nach den erreichten energetischen Zielen:

Ziel

Tilgungszuschuss

Einzelmaßnahmen

7,5% der Darlehenssumme (max. 3.750 Euro pro Wohneinheit)

Heizungs-/Lüftungspaket

12,5% der Darlehenssumme (max. 6.250 Euro pro Wohneinheit)

Kfz-Effizienzhaus Denkmal

12,5% der Darlehenssumme (max. 12.500 Euro pro Wohneinheit)

Kfz-Effizienzhaus 115

12,5% der Darlehenssumme (max. 12.500 Euro pro Wohneinheit)

Kfz-Effizienzhaus 100

15,0% der Darlehenssumme (max. 15.000 Euro pro Wohneinheit)

Kfz-Effizienzhaus 85

17,5% der Darlehenssumme (max. 17.500 Euro pro Wohneinheit)

Kfz-Effizienzhaus 70

22,5% der Darlehenssumme (max. 22.500 Euro pro Wohneinheit)

Kfz-Effizienzhaus 55

27,5% der Darlehenssumme (max. 27.500 Euro pro Wohneinheit)

Tabelle 3: Höhe des Tilgungszuschusses anhand der erreichten energetischen Ziele

2. Altersgerecht umbauen (Nr. 159)

Altersgerechtes Wohnen ist in der heutigen Zeit ein immer wichtigeres Anliegen, da wir alle ein immer höheres Lebensalter erreichen. Aus diesem Grund fördert der Staat entsprechende Umbaumaßnahmen mit vergünstigten Krediten. Die Einzelheiten zum Förderprogramm entnehmen Sie der folgenden Tabelle:

Betrachteter Aspekt

Ausprägung

Maximale Kreditsumme

Die Förderung beträgt maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit in Form eines Kredits. Ihr Alter ist dabei unerheblich.

Geförderte Maßnahmen

  • Maßnahmen zum Einbruchschutz (z.B. einbruchhemmende Haustüren, einbruchhemmende Gitter und Rollläden, Kamerasysteme)
  • Maßnahmen zum Barrierenabbau (z.B. Wege zu Gebäuden, altersgerechte Kfz-Stellplätze, Treppenlifte, Rampen, Schwellenabbau, bodengleiche Duschplätze)

Vergünstigungen

Der Zinssatz für entsprechende Darlehen ist in der jeweiligen Marktlage erheblich günstiger als für vergleichbare Kredite.

Sondertilgungen

Sondertilgungen sind als vorzeitige Ablösung gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung fällig.

Voraussetzungen

Bestimmte technische Mindestanforderungen müssen erfüllt sein.

Tabelle 4: Grundzüge des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht umbauen“

Sollten Sie sich für eine Erneuerung Ihrer Immobilie mithilfe staatlicher Förderungen interessieren, ist es wichtig, dass Sie die Maßnahmen vorher genau abwägen. Im energetischen Bereich kann zudem die Inanspruchnahme eines Energieberaters sinnvoll sein. Dieser wählt mit Ihnen gemeinsam genau die energetischen Maßnahmen aus, mit denen sie die vorher gesteckten Ziele auch erreichen. So können Sie letztlich auch in den Genuss eines Tilgungszuschusses kommen.

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Infografik zu Sanierungen in Deutschland

Infografik: Sanierungen in Deutschland, Quelle: kreditvergleich-24.eu, Statista

Sanierungskredit beantragen – wie funktioniert das?

Wenn Sie einen Sanierungskredit bei einer Bank beantragen möchten, können Sie dieses Vorhaben genauso angehen wie die Beantragung eines herkömmlichen Ratenkredits:

1. Kreditvergleich nutzen

Mit unserem Kreditvergleich haben Sie die Möglichkeit, aus einer Vielzahl verschiedener Sanierungskredite auszuwählen. Auf diese Weise lassen sich besonders teure Darlehen sofort ausschließen und Sie können genau die Leistungsmerkmale nutzen, die Sie auch benötigen. Das Sparpotenzial ist auch im Bereich der Renovierungskredite sehr groß, wie das folgende Beispiel demonstriert:

Sanierungskredit I

Sanierungskredit II

Kreditsumme

22.000 Euro

22.000 Euro

Effektiver Jahreszins

2,65% p.a.

4,85% p.a.

Laufzeit

5 Jahre

5 Jahre

Rückzahlungsrate (im Monat)

391,90 Euro

413,66 Euro

Zinskosten (Laufzeit)

1.513,92 Euro

2.819,42 Euro

Ersparnis

1.305,50 Euro

Tabelle 5: Beispielrechnung für das Sparpotenzial durch einen Kreditvergleich

2. Passendes Kreditangebot auswählen

Gemeinsam mit Fachleuten können Sie im Zuge des Kreditvergleichs die Angebote vergleichen und sondieren und sich letztlich für den Anbieter entscheiden, der Ihnen am meisten zusagt. Im Normalfall erhalten Sie eine Sofortantwort auf Basis der von Ihnen gemachten Angaben. Dazu gehören:

  • Erwerbstatus
  • Persönliche Angaben
  • Aufstellung von Einkommen und regelmäßigen Ausgaben

Mit diesen Daten errechnen die Banken, ob eine Kreditvergabe in der gewünschten Höhe möglich ist und sagen entweder zu oder erteilen eine Absage.

3. Grundbuchauszug beschaffen

Da für einen Sanierungskredit der Nachweis über das Eigentum an der entsprechenden Immobilie erforderlich ist, benötigen Sie einen Grundbuchauszug. Dieser lässt sich mittlerweile auch online über das Grundbuch-Portal bekommen.

4. Kreditvertrag ausfüllen und Unterlagen beifügen

Nach einer Sofortzusage sendet Ihnen die Bank beispielsweise per Mail (auf Wunsch auch per Post) einen Kreditvertrag zu, den Sie ausdrucken, ausfüllen und unterschreiben müssen. Darüber hinaus werden Nachweise für die von Ihnen gemachten Angaben benötigt:

  • Kopie des Personalausweises
  • Die letzten 2-3 Gehaltsabrechnungen
  • Evtl. Kontoauszüge der letzten Wochen
  • Evtl. Arbeitsvertrag zum Nachweis einer unbefristeten Erwerbsarbeit
  • Grundbuchauszug

5. Identifikation durchführen

Je nach Bank und Wunsch können Sie sich entweder per Postident-Verfahren identifizieren oder per Video-Ident. Die zweite Variante gewinnt immer mehr an Bedeutung. Hierzu müssen Sie lediglich Ihren Personalausweis bereithalten und sich per Video-Chat mit einem Bankmitarbeiter verbinden. Dieser prüft optisch Ihren Ausweis sowie Ihr Aussehen und führt die Identifikation somit durch. Oftmals müssen Sie nachher noch einen Bestätigungscode eingeben, der Ihnen per SMS zugesendet wird.

6. Kreditvertrag nebst Unterlagen einreichen

Zum Schluss müssen Sie die Kreditunterlagen (Vertrag und Nachweise) per Post an die jeweilige Bank versenden. Sollten Sie zudem eine Identifikation per Postident-Verfahren durchführen wollen, können Sie dies auch im letzten Schritt tun.

7. Auf die Kreditsumme warten

Im Normalfall ist das Geld für einen Sanierungskredit innerhalb weniger Tage auf Ihrem Konto. Sie können daraufhin also mit den Modernisierungsmaßnahen beginnen.

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Modernisierungen und Sanierungen per Baudarlehen absichern – ja oder nein?

Neben dem zweckgebundenen Modernisierungskredit können Sie Sanierungsmaßnahmen wahlweise auch über ein herkömmliches Baudarlehen finanzieren. Doch lohnt sich der Weg über dieses Finanzierungsinstrument wirklich? Und wenn ja, für welche Vorhaben ist eine Baufinanzierung besser geeignet?

Für wen lohnt sich eine Baufinanzierung zur Sanierung?

Eine Baufinanzierung zur Modernisierung der eigenen Immobilie ist nur in wenigen Fällen eine geeignete Alternative. Dies liegt vor allem an den Kreditsummen, denn eine Baufinanzierung lässt sich erst ab Summen von ca. 50.000 Euro realisieren. Somit eignet sich dieses Finanzierungsinstrument vor allem dann, wenn Sie eine wirklich umfassende und entsprechend teure Sanierung anstreben. Die Banken machen sich vorher nicht die Mühe einer großen Bonitätsprüfung und auch die Eintragung in das Grundbuch über den Notar lohnt sich vorher nicht. Nicht selten werden dafür selbst bereits Kosten im hohen dreistelligen Bereich fällig.

Sanierungskredit vs. Baukredit – Vor- und Nachteile im Überblick

Um die Unterschiede zwischen einer Baufinanzierung und einem Modernisierungskredit näher aufzeigen zu können, haben wir in der nächsten Tabelle die jeweiligen Vor- und Nachteile für Sie zusammengetragen:

Baufinanzierung

Sanierungskredit

  • Günstigere Zinsen (+)
  • Hohe Kreditsummen möglich (+)
  • Hohes Maß an Bürokratie durch Eintragung ins Grundbuch (-)
  • Zusätzliche Kosten durch Grundbucheintragung (-)
  • Lange Rückzahlungsdauer (Zinsbindungsfrist) (-)
  • Unkompliziert zu beantragen (+)
  • Kürzere Laufzeiten möglich (+)
  • Keine Kosten durch Grundbucheintragung (+)
  • Höhere Zinsen als bei der Baufinanzierung (-)
  • Für teure Modernisierungen nicht geeignet (-)
  • Immobilie wird nicht als Sicherheit genutzt (-)
Tabelle 6: Baufinanzierung vs. Sanierungskredit – die jeweiligen Vor- und Nachteile im Überblick

Wenn es sich bei Ihrem Modernisierungsvorhaben also eher um eine kleine Veränderung geht, ist ein Sanierungskredit aufgrund seiner einfachen Beantragung die deutlich bessere Wahl. Nur bei richtig großen Sanierungsmaßnahmen sollten Sie sich für eine Baufinanzierung mit Grundbucheintragung entscheiden.

Fazit

Auch wenn ein Haus oder eine Wohnung eine Investition in die Zukunft darstellen, verlieren Sie mit der Zeit an Substanz. Aus diesem Grund kann es auch für Sie irgendwann wichtig werden, Modernisierungen und Sanierungen durchzuführen. Darüber hinaus sorgen hin und wieder auch gesetzliche Vorgaben zur Energieeffizienz dafür, dass Sie die Heizungsanlage erneuen oder eine Wärmedämmung durchführen lassen müssen. Mit einem Sanierungskredit liegen Sie in solchen Situationen genau richtig. Die Auswahl in diesem Bereich ist recht groß und existiert mit einer Baufinanzierung zudem eine durchaus interessante Alternative. Wenn Sie jedoch alle Eventualitäten mit einkalkulieren und einen Kreditvergleich durchführen, können Sie die Erneuerung Ihrer vier Wände am Ende besonders günstig gestalten.

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Kreditanträge Heute : 4
Datum: 19.06.2017
Zeit: 17:56:27

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